| Struktur |
Kabine |
Frachtraum |
- Primärstruktur
- Sekundärstruktur
- Strukturmechanik (FEM)
- Landeklappen
- Halterungen
- Frachtraumgerüste
- Bodenplatten
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- Sauerstoff Bleed Air Bordküche
- Frisch- und Abwasserverrohrung
- Verkleidung (Lining)
- Hydraulische Systeme
- Pneumatische Systeme
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- Verlegung von Zu-/Ableitungssystemen
- Bordküchen
- Verkleidung
- Feuerlöschsystem
- Ab- und Frischwasser
- Dränage
- Treibstoff
- Hydraulische Systeme
- Pneumatische Systeme
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Projektmanagement
Entwicklungsprojekte erfordern eine strukturierte Vorgehensweise, eine klare Planung und vor allen Dingen eine optimale Kommunikation mit allen involvierten Parteien. Um die Aufgabenstellung kompetent und effizient zu realisieren, stimmen wir unser Projektmanagement speziell auf Ihre Anforderungen und gemeinsame Schnittstellen ab. Diese Vorgehensweise sichert, Ihre und unsere Ziele schneller und zuverlässiger zu erreichen. Dabei entsprechen die von uns angewandten Methoden dem höchsten Professionalisierungsgrad.
Bestandteile des Projektmanagements
- Planung, Organisation, Koordination und Realisierung von Projekten oder Projektteilschritten
- Risikokalkulation und -bewertung
- Machbarkeitsanalyse
- Permanente zeitliche Überwachung des gesamten Projektes sowie der einzelnen Meilensteine
- Kostenkontrolle mit frühzeitiger Warnung bei abzusehender Budgetüberschreitung
- Sämtliche Anforderungen des Änderungsmanagements
- Protokollführung und Dokumentation
RbE
Das Requirement based Engineering, kurz RbE, ist ein wichtiger Bestandteil in der Entwicklung von immer komplexer werdenden Produkten. Mit dieser Vorgehensweise erhöht sich die Qualität des Endproduktes bei kürzerer Entwicklungszeit und geringeren Entwicklungskosten.
Das Requirement based Engineering unterstützt ein anforderungsbasiertes Entwickeln von komplexen Produkten bzw. Systemen. Ziel ist es, alle Anforderungen (Funktionen, Sicherheit, Wartbarkeit, ...), die an ein Produkt gestellt werden, abgesichert umzusetzen.
Dabei wird die Produktivität im Produktentwicklungsprozess gesteigert und die Modifikationskosten in nachgelagerten Prozessschritten gesenkt. Hier ist das Ziel, bestehende Fehler bereits in der frühen Phase der Produktentwicklung zu identifizieren.